Doc Ramadani’s Energiebrief

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Beiträge im Monat Oktober, 2009

Worte können Leben retten

Worte können – bedacht gewählt und im richtigen Moment ausgesprochen – große Wirkung hinterlassen. Worte können in besonderen Fällen sogar Leben retten, wie das so genannte “Kansas-Experiment” des amerikanischen Psychiater M. Erik Wright belegt. Bei dieser Untersuchung Anfang der 70er Jahre wurden Rettungssanitäter in zwei Gruppen eingeteilt. Die Kontrollgruppe erhielt keine besonderen Anweisungen und versorgte die Patienten auf die gewohnte Art und Weise. Die andere Gruppe von Rettungshelfern (Paramedics) befolgte folgende Anweisungen:

  1. Unfallopfer vor Lärm, Umwelteinflüssen sowie Schaulustigen schützen.
  2. Mit ruhiger Stimme dem Patienten (egal ob wach oder bewusstlos) einen einfachen Text wiederholt ins Ohr sprechen, ohne die Notfallbehandlung zu verzögern oder zu unterbrechen.
  3. Jede negative oder belanglose Unterhaltung zwischen den Helfern vermeiden.

Diese Maßnahmen führten im Vergleich zur Kontrollgruppe zu einer signifikant höheren Überlebensrate beim Transport zur Klinik, zu kürzerem Krankenhausaufenthalt und schnellerer Genesung.

Der Text, den die Rettungssanitäter den Patienten ins Ohr sprachen, lautete wie folgt:

Das Schlimmste ist vorbei. Wir bringen Sie jetzt ins Krankenhaus. Ihr Körper kann sich ganz auf seine Selbstheilungskräft e konzentrieren, während Sie sich jetzt ganz geborgen fühlen können. Und lassen Sie alle Organe, Ihr Herz, Ihre Blutgefäße sich selbst in einen Zustand versetzen, der Ihr Überleben und eine rasche Heilung sicherstellt. Bluten Sie gerade soviel, wie nötig ist, die Wunden zu reinigen, und lassen Sie dann Ihre Gefäße sich von selbst so weit verschließen, dass Ihr Leben gesichert ist. Ihre Körperfunktionen, Ihre Körpertemperatur – alles – wird bestmöglich aufrechterhalten, während im Krankenhaus schon alles für Ihre optimale Versorgung hergerichtet wird. Wir bringen Sie so schnell und sicher wie nur möglich dorthin. Sie sind jetzt in Sicherheit. Das Schlimmste ist vorbei.

Der Text ist quasi eine Aneinanderreihung von so genannte Positiv-Suggestionen, die dem Patienten das Gefühl geben können, dass er jetzt erstens versorgt wird und sich zweitens auf sich und seinen Organismus konzentrieren kann. Dadurch, dass die Santitäter auf jegliche belanglose Konversation verzichten, wird verhindert, dass eventuell unbeabsichtigt Negativ-Suggestionen gegeben werden.

Wie lässt sich erklären, dass diese Suggestionen so große Wirkung hinterlassen? – Patienten, die physisch oder psychisch traumatisiert wurden, gehen spontan in einen Trancezustand. Sie spalten sich sozusagen ab. Das ist ein sehr sinnvoller Mechanismus, den die Natur uns Menschen geschenkt hat, um mit Traumatisierungen fertig zu werden. Der Zustand ähnelt einer tiefen Hypnose. Und in diesem Zustand können die gegebenen Suggestionen inf tieferen Bewusstseinsebenen direkt ihre Wirkung entfalten.

Viel Spass beim Einprägen-für-Notfallsituationen,
Doc Ramadani

PS.: Der englischsprachige Originaltext von M. Erik Wright aus dem Kansas-Experiment lautet:

“The worst is over. We are taking you to the hospital. Everything is being made ready. Let your body concentrate on repairing itself and feeling secure. Let your heart, your blood vessels, everything bring themselves into a state of preserving your life. Bleed just enough so as to cleanse the wound, and let the blood vessels close down so that your life is preserved. Your body weight, your body heat, everything, is being maintained. Things are being made ready at the hospital for you. We’re getting there as quickly and safely as possible. You are now in a safe position. The worst is over.”

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Wie das Gehirn Wirklichkeit konstruiert

Wir Menschen nehmen die Welt durch einen Filter wahr – und dieser Filter ist unser Gehirn. Die “Einstellungen” unseres Filters entstehen auf der Basis von Erfahrungen, die wir gemacht haben, die uns vermittelt wurden und uns vielleicht sogar teilweise vererbt wurden? – Manchmal könnte man auch meinen, dass wir Erfahrungen aus früheren Leben hätten – entweder unbewusst durch unsere Vorfahren weitergegeben oder vielleicht sogar scheinbar selbst erlebt. Aber darum soll es in diesem Beitrag nicht gehen.

Hypnotherapeuten glauben zu wissen, dass wir Menschen uns unsere Wirklichkeit konstruieren. Die Theorie, die dahinter steckt, nennt sich Radikaler Konstruktivismus. Und es gibt etliche wissenschaftliche Erkenntnisse, die genau diese Theorie zu belegen scheinen. Einige davon sind in einer eindrucksvollen Dokumentation von Arte dargestellt, die jetzt auf Youtube zu sehen ist. Unter anderem geht es dabei um das Thema Hypnose. Prof. Marie-Elisabeth Faymonville, die seit Jahren Patienten mittels der so genannten Hypnosedation in Operationen begleitet, schildert hier eindrücklich, zu welchen Leistungen unser Organismus in der Lage ist. Prof. Faymonville hat übrigens in diesem Jahr den Ehrenpreis der Milton-Erickson-Gesellschaft für Klinische Hypnose erhalten.

Eine wirklich eindrückliche Dokumentation, die ich allen Interessierten ans Herz legen möchte.

Teil 1:

Teil 2:

Teil 3:

Teil 4:

Viel Spass beim Wirklichkeit-konstruieren,
Doc Ramadani

PS.: Ich danke Roger Kaufmann dafür, mich auf diese Youtube-Videos aufmerksam gemacht zu haben.

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Der Baum

Ein Gärtner beabsichtigte einen schönen neuen Baum zu pflanzen. Er sollte die besten Voraussetzungen zum Wachsen haben, einfach die besten, die ein Baum nur haben kann. Also hob er weiträumig um die Einpflanzungsstelle den Boden aus und entfernte alle Steine und alles was den Wurzeln des Baumes im Wege sein konnte.

Dann nahm er die weichste und lockerste Erde, die zu finden war, und schüttete sie in die vorgegrabene Vertiefung und setzte den jungen Baum hinein. Die Wurzeln sollten es so leicht wie möglich haben, sich ihren Weg zu bahnen. Ja sie sollten sich ungehindert entfalten können und sich nicht durch harten Boden kämpfen müssen, und kein Stein, sollte ihre Bahnen stören.

Der Baum wuchs schnell in die weiche Erde hinein und begann seine Wurzel in ihr auszubreiten und mit aller Kraft schoss er in die Höhe. Der Gärtner sah es mit Freude, gab dem Baum die beste Düngung und schnitt ihm den Weg zum Licht frei, indem er alle Pflanzen in der Umgebung beseitigte. So brauchte der Baum sich nicht mühen und hatte Nahrung, Licht und Helligkeit im Überfluss. Schließlich war er zu beträchtlicher Höhe emporgeschossen.

Da geschah es, dass eines Tages ein großer Sturm heranzog und mit gewaltigen Böen über das Land brauste. Der Wind griff nach dem Baum und zerrte an seinen Zweigen und Ästen und da die Pflanzen in der Umgebung alle kurz gehalten waren, traf ihn die Gewalt des Sturmes schutzlos.

Gleichfalls wäre es für einen Baum dieser Größe ein leichtes gewesen, dem Sturm zu widerstehen, doch die Wurzeln griffen nur in weichen Boden, fanden keinen Halt und keinen Stein, den sie umklammern konnten. Nirgendwo hatten sie sich durchgekämpft, nirgendwo sich Platz schaffen müssen. So drückte der Sturm den schönen Baum zur Seite, riss ihn mit samt seinen Wurzeln aus und warf ihn zu Boden.

Viel Spass beim Wurzelnschlagen,
Doc Ramadani

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Wenn wir vergessen, dass wir einmal Kinder waren

Yves Boden hat mich auf einen Kurzfilm bei Youtube aufmerksam gemacht, der mich nachdenklich gestimmt hat. Vielleicht sollte ich am Wochenende etwas mit meinen Eltern unternehmen. Aber seht selbst:

Viel Spass beim an-Eure-Eltern denken,
Doc Ramadani

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Mit Spass lässt sich Verhalten am leichtesten ändern

Aus dem Coaching, der Beratung und der Psychotherapie wissen wir, dass es für Veränderungen Anreize bedarf. Für viele Menschen, die zu mir kommen, sind die Anreize oft, dass sie leidvolle Symptome loswerden möchten. Ich versuche dann regelmäßig mit meinen Besuchern herauszuarbeiten, welche positiven Anreize es denn hätte, wenn man die vielleicht bisher als leidvoll erlebten Symptome aufgreifen würde und sich aus der Energie der Zeichen des Körpers etwas Neues gestalten ließe. Also quasi das Symptom als wertzuschätzendes Zeichen für einen Änderungswunsch aus dem Organismus zu verstehen. Positive Anreize lassen sich nämlich deutlich leichter in verändertes Erleben und damit andere Verhaltensmöglichkeiten umsetzen. Wenn die ganze Sache dann mit Spass verknüpft ist, geht vieles oft von ganz alleine. Deshalb ist mir Humor und Spass in der Begleitung auch so wichtig.

Wie leicht wir unser Verhalten verändern, wenn uns etwas Spass macht und unsere menschlichen Spieltriebe angeregt werden, zeigt das Projekt “thefuntheory.com”. Es handelt sich um einen Wettbewerb, der auf eine Inititative von Volkswagen in Schweden ins Leben gerufen wurde. Es geht darum, durch Ideen, Gedanken und Erfindungen zu belegen, dass Spass die einfachste Möglichkeit ist, um menschliches Verhalten hin zu einem Besseren zu verändern – sei es zu unserem eigenen Nutzen, dem der Umwelt oder von etwas ganz anderem. Das Projekt stellt dabei schon mal 3 Beispiele vor, die auf beeindruckende Art zeigen, was sich dadurch erreichen lässt. Zum Beispiel mit der “Klavier-Treppe”:

Als weitere Beispiele “Der Altglas-Spielautomat” und der “tiefste Mülleimer der Welt”. Sind wir Menschen nicht lustig?

Viel Spass beim Spasshaben,
Doc Ramadani

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Podcast 010: Trauer ist eine besondere Form von Liebe – Doc Ramadanis Podcast Nr. 10

"Trauer ist eine besondere Form von Liebe", versucht Roland Kachler den Menschen, die er begleitet, nahezubringen

"Trauer ist eine besondere Form von Liebe", versucht Roland Kachler den Menschen, die er begleitet, nahezubringen.

Einen geliebten Menschen zu verlieren, ist wohl einer der schlimmsten Schicksalsschläge, den ein Menschen erfahren muss. Wie kann man so etwas überhaupt ertragen? Wie kann man da noch weiterleben? Wie wird das Leben dann aussehen?

Mein Kollege Roland Kachler ist psychologischer Psychotherapeut in Remseck und begleitete jahrelang Menschen in ihrer Trauer. Er versuchte ihnen beizubringen, dass sie loslassen sollten. Bis er seinen 16-jährigen Sohn durch einen Unfall verlor und er erkennen musste, dass er es nicht schafft, loszulassen. Er fand in dem, was er jahrelang den Menschen versucht hat beizubringen, keine Lösung. Er suchte nach neuen Wegen mit dem Schmerz umzugehen, und hat sie gefunden.

Heute gibt Roland seine Erfahrugen und sein Wissen in Büchern, Seminaren und Workshops an Betroffene sowie Profis (Therapeuten, Coaches, Begleiter) weiter und plädiert für mehr Offenheit im Umgang mit Trauer. Für ihn ist es wichtig, dass Trauer eine besondere Form von Liebe werden kann.

Roland und ich unterhalten uns in meinem Podcast Nr. 10 über die Themen Verlust und Trauer. Es ist ein sehr emotionaler und persönlicher Podcast geworden. Ich möchte meinem Kollegen Roland an dieser Stelle ganz herzlich für seine Bereitschaft, über dieses für ihn sehr bewegende Thema zu sprechen, von ganzem Herzen danken.

Hier kann man den Podcast direkt aufrufen:

 

Wer sich die MP3-Datei lieber herunterladen möchte, kann den folgenden Link benutzen:

Podcast 010: Trauer ist eine besondere Form von Liebe - (bereits 343 mal heruntergeladen)

Für alle Menschen, die sich gerne direkt an Roland Kachler wenden möchten, veröffentliche ich hier seine Kontaktdaten:

Dipl.-Psych.
Roland Kachler
Christofstraße 16
71686 Remseck
Tel.: 07146/990586 (am besten Freitags 9.45 -.10.00)
eMail: Roland.Kachler@t-online.de
Internet: www.kachler-roland.de

Und hier wie im Podcast versprochen, die Links zu Rolands Büchern:

Eine vollständige Auflistung der Bücher von Roland Kachler findet Ihr hier.

Ich weiss nicht, bei was ich Euch heute Spass wünschen soll (angesichts des Themas) und sage einfach: “Passt auf Euch auf”,
Euer Doc Ramadani

PS.: Alle Podcast zum Download als MP3-Dateien findet man hier.

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Amerikaner schlucken lieber Antidepressiva

Amerikas Verbrauch an Antidepressiva hat sich verdoppelt

Amerikas Verbrauch an Antidepressiva hat sich verdoppelt

Neulich bin ich über einen Blog-Beitrag von Richard L. Fellner aus Wien gestolpert: Antidepressiva sind heute bereits die in den USA am meisten verkauften Medikamente – ihr Konsum hat sich in 10 Jahren verdoppelt.

In einem Artikel in der Fachzeitschrift “Archives of General Psychiatry” haben die Forscher Mark Olfson und Steven C. Marcus die Ergebnisse ihrer Analyse verschiedener Studien zum Einsatz von Antidepressiva aus den Jahren 1996 und 2005 vorgestellt. Insgesamt gehen die Ergebnisse von 50.000 Kindern und Erwachsenen in die Analyse ein.

Das Ergebnis: 10 Prozent der Amerikaner (27 Millionen Menschen) nahmen 2005 Antidepressive – doppelt so viele wie 1996. Allerdings, und das ist bemerkenswert: nur die Hälfte dieser Menschen wird allein wegen Depression behandelt. Genau so viele nehmen zusätzlich Medikamente gegen Rückenschmerzen, Müdigkeit, Schlafstörungen oder anderen Beschwerden zu sich.

Olfson & Marcus gehen davon aus, dass nicht unbedingt mehr Menschen depressiv sind, als noch vor 10 Jahren, sondern dass Antidepressiva vermehrt auch bei anderen Erkrankungen als “Stimmungsaufheller” verschrieben würden. Das könnte auch erklären, warum der Anteil der Amerikaner, die versuchen unter Begleitung eines professionellen Therapeuten etwas an ihrem Leben zu ändern, von 31% auf 20% gefallen sei. Außerdem könnte der immense Werbeaufwand der Pharmafirmen zu einem größeren Glauben an die Wirksamkeit von Antidepressiva geführt haben, so Olfson & Marcus.

Ich vermute hinter diesen doch sehr nachdenklich machenden Zahlen noch ein anderes Phänomen, dass ich auch bei uns immer häufiger feststellen kann: die Menschen neigen immer mehr dazu, die Verantwortung für ihr Leben nach außen zu delegieren. Man braucht nur das richtige Mittelchen oder die richtige Nahrungsergänzung und schon ist wieder alles Paletti.  Dass einem der Organismus durch Symptome vielleicht darauf aufmerksam machen möchte, dass es an der Zeit wäre, etwas aktiv an seinem Leben zu ändern, wird gar nicht erst in Erwägung gezogen. Das Sirene wird abgestellt und der Brand schwelt weiter. Muss es denn erst zum Kollaps kommen?

Viel Spass beim Leben-selbst-in-die-Hand-nehmen,
Doc Ramadani

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Haben unsere Manager noch die Bodenhaftung?

Ein Unternehmen hat seine Spitzenleute auf ein teures Seminar geschickt. Sie sollen lernen, auch in einer ungewohnten Situation Lösungen zu erarbeiten, rasch und zielgerichtet zu entscheiden.

Am zweiten Tag wird einer Gruppe von Managern die Aufgabe gestellt, die Höhe einer Fahnenstange zu messen. Sie gehen hinaus auf den Rasen, beschaffen sich eine Leiter und ein Bandmass. Die Leiter ist aber zu kurz. Also holen sie noch einen Tisch, auf den sie die Leiter stellen. Es reicht immer noch nicht. Sie stellen noch einen Stuhl auf den Tisch. Da das alles sehr wackelig ist, fällt der ganze Aufbau immer wieder um. Alle reden gleichzeitig. Jeder hat andere Vorschläge zur Lösung des Problems. Es ist ein heilloses Durcheinander.

Ein Ingenieur kommt vorbei, sieht sich das Treiben ein paar Minuten lang an. Dann zieht er wortlos die Fahnenstange aus dem Boden, legt sie hin, nimmt das Bandmass und misst die Stange von einem Ende zum anderen. Er schreibt das Ergebnis auf einen Zettel und drückt ihn zusammen mit dem Bandmass einem der Manager in die Hand. Dann geht er wieder seines Weges.

Kaum ist er um die Ecke, sagt einer der Top-Manager: “Das war wieder typisch Ingenieur! Wir müssen die Höhe der Stange wissen und er sagt uns die Länge! Deshalb lassen wir diese Leute auch nie in den Vorstand”.

Viel Spass beim Managen,
Doc Ramadani

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Personalisierte Geschichten – viel Spass beim Ausprobieren

storytellerMein schweizer Freund, Hanspeter Ricklin, hat mir einen interessanten Link zugeschickt. Es handelt sich um eine experimentelle Seite, die sich mit “personalisierten”, therapeutischen Geschichten befasst und wurde von Esther König und Urs Hunziker initiiert.

Ihr erreicht die Seite hier (einfach auf den Button “Persönliche Geschichte” drücken und die Fragen beantworten – schon werdet Ihr zu Eurer persönlichen Geschichte weitergeleitet):

http://www.inpool.ch/storyteller/index.html

Viel Spass beim Ausprobieren,
Doc Ramadani

PS.: Ihr wisst doch, dass ich Geschichten liebe!

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Doc jetzt auch auf Facebook

Doc Ramadani jetzt auch auf Facebook

Doc Ramadani jetzt auch auf Facebook

Am 12. September habe ich damit begonnen, Twitter.com (Blog-Beitrag vom 12.09.2009) zu nutzen. Und nachdem ich nun rund seit 1 Monat kräftig mitzwitschere, muss ich sagen, dass diese Kurznachrichten-Plattform richtig Spass macht und man in Windeseile eine Fülle von interessanten Themen finden kann … vorausgesetzt man hat die richtigen Kanäle abonniert. Aufgrund des echten Mehrwerts, den ich durch Twitter bekomme, habe ich mich dazu entschlossen, nun auch bei Facebook eine Seite aufzumachen.

Facebook gehört auch zu den so genannten Social Networks. Social Networks sind Internet-Plattformen, auf denen man mit Freunden, Kollegen und Bekannten in Kontakt bleiben kann. Primär war der Service nur für Privatleute gedacht, aber bei Facebook hat man erkannt, dass es genügend Unternehmen, Schauspieler und Musiker gibt, die den kostenlosen Service nutzen möchten, um mit Kunden und Fans in Kontakt zu bleiben. Ich finde diese Idee super und habe nun auch eine eigene Seite für meine Praxis bei Facebook.

Wer mich unterstützen möchte, kann über obigen Link Fan meiner Seite werden. Sobald ich dann 100 Fans für meine Seite gewinnen konnte, bekomme ich sogar eine eigene Facebook-Domain (*smile*). Ich danke Euch schon jetzt für Eure Unterstützung.

Viel Spass beim Stöbern,
Doc Ramadani

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Gute Ausreden ziehen immer

Wieder einmal was zum Lachen – toll, was man bei Youtube alles finden kann:

Viel Spass beim Mitfiebern,
Doc Ramadani

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Sind Musiker Sportmuffel?

Dass Musiker Sportmuffel seien, ist ein längst überholtes Vorurteil, wie dieses supercoole Musikvideo beweisst:

Viel Spass bei Mitsporteln,
Doc Ramadani

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