Doc Ramadani’s Energiebrief

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Beiträge im Monat Dezember, 2009

Anregungen für Gehirnbenutzer

Prof. Dr. Gerald Hüther setzt sich dafür ein, dass die Erkenntnisse der modernen Hirnforschung zu Gute kommen.

Prof. Dr. Gerald Hüther setzt sich dafür ein, dass die Erkenntnisse der modernen Hirnforschung möglichst vielen Menschen zu Gute kommen.

Die Neurowissenschaften liefern uns quasi im Tagestakt neue Erkenntnisse über uns und unser Gehirn. Einer der sich sehr dafür einsetzt, dass die neueren Erkenntnisse der Hirnforschung möglichst vielen Menschen zugänglich gemacht werden, ist Prof. Dr. Dr. Gerald Hüther. Gerald Hüther ist Leiter der Abt. für neurobiologische Grundlagenforschung an der Psychiatrischen Klinik der Universität Göttingen. Neben seiner Tätigkeit als Forscher setzt sich Prof. Hüther auch für die Potential-Entfaltung von Kindern und Jugendlichen – der Zukunft unserer Gesellschaft – ein. Zu diesem Zweck hat er die SINN-STIFTUNG gegründet, deren Homepage man unter www.sinn-stiftung.eu findet.

Wer einmal einen Vortrag von Gerald Hüther live erleben durfte, weiß die begeisternde und wertschätzende Art von ihm zu schätzen. Wer das bisher noch nicht genießen durfe, der kann das nun online tun! Auf den Seiten des ddn (Das Demographie Netzwerk) gibt es einen Vortrag anlässlich des Know-How-Kongresses 2009 in Köln zu sehen, in dem Prof. Hüther uns als Gehirnbenutzern viele Tipps für den Umgang mit unser vermeintlichen “Schaltzentrale” gibt:

Zur Seite mit dem Online-Vortrag von Prof. Dr. Dr. Gerald Hüther

Der Vortrag ist überaus amüsant, selbstkritisch, lehrreich als auch begeisternd. Und Prof. Hüther plädiert in seinem Vortrag gerade dafür, Begeisterung zu fördern. Begeisterung sei die beste Voraussetzung, um Dinge zu lernen, weil sich das Gehirn in einen entsprechend aktiven Zustand befindet. Nehmt Euch ein wenig Zeit und laßt Euch durch den Vortrag von Prof. Hüther ebenfalls begeistern.

Wer sich sich darüber informieren möchte, wie Gerald Hüther den Einsatz von neuen, hirnbiologisch basierten Lernmethoden in Schulen fördert, kann sich auch dieses Video bei Youtube ansehen.

Viel Spass beim Begeistern-lassen,
Doc Ramadani

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Doc Ramadani jetzt auch im Handtaschen-Format!

Doc Ramadani's Energiebrief jetzt auch im Handtaschen-Format!

Doc Ramadani's Energiebrief jetzt auch im Handtaschen-Format!

Aus den Weihnachtsferien hier kurz ein kleines “technisches Update”: aus vielen eMails weiß ich, dass etliche Leser meiner Seiten, die Beiträge von mobilen Geräten (wie z.B. dem iPhone, Android, …) abrufen. Für diese Leser ist es in der Vergangenheit etwas umständlich gewesen, meine Seiten zu lesen.

Aus diesem Grund habe ich ein Update meiner Blog-Software vorgenommen und eine spezielles, so genanntes “Plug-In” installiert, damit Ihr lieben Mobil-Leser, meine Beiträge auch in einer ansprechenden Form präsentiert bekommt.

Viel Spass beim Mobil-Surfen,
Doc Ramadani

PS.: Besten Dank an Bernd aus Bottrop für den Hinweis auf das Plug-In!

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Ein Jahresrückblick der besonderen Art

Auch in diesem Jahr ist wieder jede Menge geschehen und in den kommenden Tagen drohen uns die alljährlichen Jahresrückblicks-Shows. Über einen ganz besonderen Jahresrückblick bin ich bei Youtube gestolpert:

Viel Spass beim Reinrutschen,
Doc Ramadani

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Gibt es den Weihnachtsmann?

Der liebe Francis Dercourt hat mit seinem Newsletter eine wunderschöne Geschichte verschickt, die ich hiermit an Euch weiterleiten möchte:

Ich bin acht Jahre alt. Einige von meinen Freunden sagen, es gibt keinen Weihnachtsmann. Papa sagt, was in der “Sun” steht, ist immer wahr. Bitte, sagen Sie mir: Gibt es einen Weihnachtsmann?

Virginia O’Hanlon,
115 West Ninety-fifth Street

Die Sache war dem Chefredakteur Francis Church so wichtig, dass er selber antwortete – und zwar auf der Titelseite der “Sun”:

Virginia,

deine kleinen Freunde haben nicht Recht. Sie wurden angesteckt vom Skeptizismus eines skeptischen Zeitalters. Sie glauben nur, was sie sehen; sie glauben, dass es nicht geben kann, was sie mit ihrem kleinen Geist nicht erfassen können.

Aller Menschengeist ist klein, Virginia, ob er nun einem Erwachsenen oder einem Kind gehört. Im unserem riesigen Universum ist der menschliche Geist kaum mehr als ein winziger Ameisenverstand, verglichen mit der Unendlichkeit der Welt und gemessen an der Intelligenz, welche die ganze Wahrheit und alles Wissen begreifen könnte.

Ja, Virginia, es gibt einen Weihnachtsmann. Es gibt ihn so gewiss wie die Liebe und die Großherzigkeit und die Treue. Weil es all das gibt, kann unser Leben schön und heiter sein.

Wie dunkel wäre die Welt, wenn es keinen Weihnachtsmann gäbe! Sie wäre so dunkel, als gäbe es keine Virginia. Es gäbe keinen Glauben, keine Poesie, keine Liebe – gar nichts, was das Leben erst erträglich machte. Nur ein Hauch an sichtbarem Schönen bliebe übrig. Aber das ewige Licht der Kindheit, das die Welt erfüllt, müsste verlöschen.

Nicht an den Weihnachtsmann glauben? So dürfest Du auch den Märchen nicht glauben. Gewiss, Du könntest Deinen Papa bitten, er solle an Heiligabend Leute ausschicken, den Weihnachtsmann zu fangen. Und keiner von ihnen bekäme den Weihnachtsmann zu Gesicht – was würde das beweisen?

Kein Mensch sieht ihn einfach so. Das beweist gar nichts. Die wichtigsten Dinge bleiben meistens unsichtbar Die Elfen zum Beispiel, wenn sie auf den Wiesen im Mondschein tanzen. Trotzdem gibt es sie. All der Wunder zu denken – geschweige denn sie zu sehen -, das vermag nicht der Klügste auf der Welt.

Was Du auch siehst, Du siehst nie alles, Du kannst ein Kaleidoskop aufbrechen und nach den schönen Farbfiguren suchen. Du wirst einige bunte Scherben finden, nichts weiter. Warum? Weil es einen Schleier gibt, der die wahre Welt verhüllt, einen Schleier, den nicht einmal alle Gewalt auf der Welt zerreißen kann. Nur Glaube und Poesie und Liebe können ihn lüften. Dann werden die Schönheit und Herrlichkeit dahinter auf einmal zu erkennen sein.

“Ist das denn auch wahr?” kannst Du fragen. Virginia, nichts auf der ganzen Welt ist wahrer und nichts beständiger.

Der Weihnachtsmann lebt, und er wird ewig leben. Sogar in zehnmal zehntausend Jahren wird er da sein, um Kinder wie Dich und jedes offene Herz mit Freude zu erfüllen.

Frohe Weihnacht, Virginia.
Dein Francis P. Church

Der Briefwechsel zwischen Virginia O’Hanlon und Francis P. Church stammt aus dem Jahr 1897. Francis Church war 20 Jahre lang als Redakteur bei der Sun tätig und sein Motto war: Strebe danach, Deinen Geist frei von Scheinheiligkeit und Heuchelei zu halten.

Der Briefwechsel wurde unter dem englischen Originaltitel “Is there a Santa Claus?” bis zur Einstellung der Zeitung im Jahr 1949 alle Jahre wieder zur Weihnachtszeit auf der Titelseite abgedruckt – und damit zum meistgedruckten Zeitungsartikel aller Zeiten.

Ich wünsche Euch schöne Weihnachten,
Euer Doc Ramadani

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Klebt Ihr auch gerne Post-Its?

Ich liebe diese kleinen bunten Zettelchen, die man überall hinkleben kann. Nicht zu selten passiert es mir aber, dass ich mal auf ein Zettelchen stoße, von dem mir die Bedeutung im ersten Augenblick gar nicht mehr klar ist. Auf Youtube habe ich ein Video von jemandem gefunden, dem es wohl auch manchmal so geht, dass ihn die Zettelchen aufzufressen scheinen …

Viel Spass beim Zettelchen kleben,
Euer Doc Ramadani

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Geschichten im 140-Zeichen-Takt

Florian Meimberg: Geschichten im 14-Zeichen-Takt

Florian Meimberg: Geschichten im 14-Zeichen-Takt

Vielleicht könnt Ihr euch noch daran erinnern, dass ich vor einigen Wochen damit begonnen habe, Twitter.com zu nutzen. Twitter ist eine Plattform, auf der man Kurznachrichten (ähnlich SMS) nutzen kann, um mit anderen Usern in Kontakt zu bleiben. Zwischenzeitlich hat sich Twitter zu einer Austauschplattform für alles, was im Internet an Neuem gibt, enwickelt. Mir macht es jedenfalls Spass, mich ab und an durch diese netten Kurznachrichten aus dem Netz zu klicken.

Neue Technolgien bringen neue Möglichkeiten. Florian Meimberg hat seine ganz eigene Art entwickelt, auf Twitter kreativ zu sein. Er schreibt Geschichten … Geschichten mit maximal 140 Zeichen. Könnt Ihr nicht glauben? – Hier einige Beispiele:

  1. Sie kennen meinen Namen. Wenn Ihr das hier lest, bin ich tot. Ich habe gerade Gift getrunken. Die gesamte Beute liegt in einem Koffer unter …
  2. Dass 37 Planeten genau in einer Linie aufgereiht waren, kam nur einmal in 146 Mio. Jahren vor. Grinsend griff Gott zu seinem Billard-Queue.
  3. Der Witz ging Lisa nicht mehr aus dem Kopf. Sie musste sich das Lachen verkneifen, versuchte still zu sitzen. Konzentriert malte Da Vinci.
  4. Der Direktor der First Federal Bank of Nigeria klappte sein Notebook zu. Er seufzte ratlos. Warum nur wollte niemand die 12,5 Mio. Dollar?

Manchmal skuril, manchmal richtig bösartig, zeitweise düster, oft amüsant … so finde ich die kurzen Geschichten von Florian. Um mehr von seinen kurzen Geschichten zu lesen, könnt Ihr entweder seinen Twitter-Kanal einsehen oder Euch seine Facebook-Seite anschauen.

Viel Spass beim Kurzgeschichten lesen,
Doc Ramadani

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Trancereise (Hypnose) als Gratis-Download

Trancereise (Hypnose) als Gratis-Download: "Dein Weg des Lebens"

Trancereise (Hypnose) als Gratis-Download: "Dein Weg des Lebens"

Meine kostenlose Entspannungsübung erfreut sich großer Beliebtheit und wurde schon sehr oft heruntergeladen. In den vergangenen Wochen haben mich etliche eMails erreicht, in denen ich gefragt wurde, ob ich nicht noch etwas anderes bereitstellen könnte.

Nun habe ich mir einmal ein wenig Zeit genommen und eine geführte Trancereise (man kann sowas auch Hypnose nennen) aufgenommen, die ich Euch hiermit kostenlos zum Download bereitstelle. Die Trancereise trägt den Titel “Dein Weg des Lebens” und kann Dir dabei helfen, einmal Dein Leben und Deinen Lebensweg aus einer ganz anderen Perspektive zu betrachten. Sei neugierig, welche neuen Erfahrungen Du dadurch machen kannst.

Hier kann man den Podcast direkt aufrufen:

 

Und hier kann man die Übung samt Cover und Inlay zum Ausdrucken herunterladen (ca. 26 MB, ZIP-Datei mit MP3-Dateien und CD-Cover und Inlay als PDF-Datei):
Trancereise - Dein Weg des Lebens - (bereits 1360 mal heruntergeladen)

Viel Spass beim Reisen,
Doc Ramadani

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Glauben allein ist nicht alles

Zu der Zeit als der Prophet Mohamed durch die Städte Arabiens zog, um seine Predigten zu halten, hörte auch ein Kameltreiber von dem Propheten und beschloß mit seinem Kamel zu einer nahegelegenen Stadt zu ziehen, wo der Prophet zu predigen beabsichtigte. An den Toren der Stadt angekommen, stellte er sein Kamel ab und ging zum Marktplatz, wo der Prophet seine Predigt hielt. Den ganzen Tag hörte er die Reden des Propheten, der von Allahs Güte und Weisheit, und Allahs Allmacht predigte. So betete der Kameltreiber zu Allah, prieß seine Güte und seine Allmacht, bis sich die Sonne dem Horizont zuneigte. Dann machte er sich auf und ging wieder vor die Tore der Stadt, um nach seinem Kamel zu sehen. Doch was mußte er erblicken? Sein Kamel war weggelaufen, und wie sehr er auch suchte, er konnte es nicht wiederfinden. Da brach er in lautes Wehgeschrei aus. Erbost lief er wieder in die Stadt zu dem Propheten und sprach: “Oh welche Ungerechtigkeit, oh Unglück! Ich war Dir gehorsam, achtete auf jedes Wort deiner Rede und vertraute auf Allahs Güte, Weisheit und Allmacht. Jetzt, oh Herr, ist mein Kamel fort. Ist das die göttliche Gerechtigkeit? Ist das die Belohnung meines Glaubens? Ist das der Dank für meine Gebete? Da sprach der Prophet: “Bete zu Allah und binde dein Kamel fest.”

(gefunden beim Milton Erickson Institut Hamburg – Geschichte des Monats)

Viel Spass beim Anbinden,
Doc Ramadani

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DU bist besser!

Ich weiß ja nicht, ob Ihr es schon wusstet (so, oder so ähnlich beginnt Rüdiger Hofmann immer seine Nummern), aber zu Fitnesszwecken trainiere ich ein wenig Thaiboxen (Muay Thai). Und … ich liebe Box-Filme. Ich weiß nicht mehr, wie oft ich schon Rocky (Teil 1) gesehen habe – großes Kino. Teil 2 fand ich noch ganz ansprechend, danach ging es ziemlich bergab mit der Geschichte von Rocky Balboa – dem italienischen Hengst.

Neulich hat mich ein Besucher meiner Praxis auf einen Dialog aus Rocky VI aufmerksam gemacht, der direkt aus der Feder von Sylvester Stallone (mit bürgerlichem Namen Sylvester Gardenzio Staglione) stammen soll. Während ich in den vergangenen Tagen einige eMails von Menschen bekommen habe, die gerade schwere Situationen in Ihrem Leben bewältigen, musste ich immer wieder an diesen Ausspruch von Rocky denken:

“Ich werd dir jetzt was sagen, was du schon längst weißt…. Die Welt besteht nicht nur aus Sonnenschein und Regenbogen. Sie ist oft ein gemeiner und hässlicher Ort. Und es ist ihr egal wie stark du bist – sie wird dich in die Knie zwingen und dich zermalmen, wenn du es zulässt… Du und ich – und auch sonst keiner – kann so hart zuschlagen wie das Leben! Aber der Punkt ist nicht der, wie hart einer zuschlagen kann… Es zählt bloß, wieviele Schläge man einstecken kann und ob man trotzdem weitermacht. Wieviel man einstecken kann und trotzdem weitermacht… nur so gewinnt man! Wenn du weißt was du wert bist, dann geh hin und hol es dir. Aber nur, wenn du bereit bist die Schläge dafür einzustecken! Aber zeig nicht mit dem Finger auf andere und sag du bist nich da wo du hinwolltest, wegen ihm oder wegen ihr, oder sonst irgendjemandem. Schwächlinge tun das! Und das bist Du nicht – DU bist besser!”

Dies für alle da draußen, die gerade schwierige Zeiten bewältigen,
Euer Doc

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Adventskalender

Da öffne ich gerade zu später Stunde nach einem langen Praxistag mein eMail-Programm und finde folgende Nachricht:

Adventskalender

Ich gäb’ dir gerne einen Kalender,
einen Kalender zum ersten Advent,
in dem, versteckt hinter kleinen Türchen,
etwas ist, was jeder Mensch braucht und kennt.

Am 1. wäre hinter dem Türchen Verständnis,
hinterm 2. Türchen ist Phantasie,
hinterm 3. Humor,
und dann kommt am 4. eine Portion Euphorie.

Hinterm 5. Türchen findest du Hoffnung,
hinter dem 6. eine Menge Zeit,
und öffnest du dann das 7. Türchen,
entdeckst du dahinter Geborgenheit.
im 8. Türchen sind Spaß und Freude,

im 9., da ist die Zuversicht,
hinterm 10. verborgen sind Kraft und Stärke,
im 11. ist Glück
und im 12. ist Licht.

Hinterm 13. Türchen, da ist der Glaube,
am 14. findest du Menschlichkeit,
am 15. Trost
und am 16. Frieden,

Hinterm 17. Türchen die Zweisamkeit.
am 18. findest du gute Gedanken,
am 19. Achtung vor Mensch und Tier,
am 20. Hilfe.

Fast ist alles offen,
zu öffnende Türchen gibt’s nur noch vier.

Hinterm 21. kommt die Freundschaft
und am 22. die Toleranz,
am 23. die innere Ruhe und
am 24. strahlt der Christbaum in seinem Glanz.

Hinter dem Türchen am Heiligen Abend
sind keine Geschenke, nicht Reichtum und Geld,
hinter diesen Türchen, da ist die Liebe,
das größte und wichtigste auf dieser Welt.

Ich gäb’ euch so gerne diesen Kalender,
diesen Kalender zum ersten Advent,
doch müsst ihr sie alle selbst dir suchen,
die Dinge, die jeder Mensch braucht und kennt.

Wollte ich Euch nicht vorenthalten und wünsche Euch viel Spass beim Türchen-öffnen,
Euer Doc

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Sind wir alle nur verdichtete Energie?

Sandra Spieß hat mich auf eine Reihe von Videos, mit dem Titel “The Living Matrix”, aufmerksam gemacht. Die Videos berichten von alternativen Heilmethoden aus dem Bereich der “Energiemedizin” und versuchen wissenschaftliche Erklärungen dafür zu liefern, warum sowas wie Handauflegen, spirituelle Heilung, etc. funktionieren kann. Als Erklärung werden die üblichen Verdächtigen bemüht: Quantenphysik, Epigenetik, Biophotonen, … Zu Wort kommen unter anderem Prof. Rupert Sheldrake und Prof. Bruce Lipton, deren Bücher und Vorträge mich ziemlich zum Nachdenken gebracht haben.

Und wisst Ihr was: so analytisch und wissenschaftlich ich glaube zu sein, ich kann mich dem nicht ganz entziehen. Obwohl heiß diskutiert, fand ich auch die Filme “Bleep” oder “Unterwegs in eine neue Dimension” hoch inspirierend. Vor allem weil sie eines vermitteln: wir haben Einfluss auf die Dinge und unser Leben. Wir können verändern. Die Lösung steckt in uns! – Und das erlebe ich tagtäglich bei meiner Arbeit.

Für mich habe ich beschlossen, beim Wort zu bleiben, denn am Anfang war das Wort – griechisch logós, was auch soviel wie “Sinn” bedeutet. Wollt Ihr Euch selbst ein Bild machen? – Dann viel Spass!

Wenn Ihr mehr davon sehen wollt… Weiterlesen »

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