Liebe ist ein wundervolles Gefühl. Aber was, wenn die Liebe ins Leere läuft? – In Podcast Nr. 11 unterhalte ich mich mit meinem Freund Christian über seinen Liebeskummer nachdem er sich von seiner Partnerin getrennt hat.
Hier kann man den Podcast direkt aufrufen:
Wer sich die MP3-Datei lieber herunterladen möchte, kann den folgenden Link benutzen:
Podcast 011: Liebeskummer - wenn die Liebe weh tut! - (bereits 315 mal heruntergeladen)Viel Spass beim Aufmerksamkeit-schenken,
Euer Doc Ramadani
PS.: Alle Podcasts zum Download als MP3-Dateien findet man hier.
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Dr. med. Marco Ramadani ist niedergelassener Arzt in eigener Privatpraxis für Hypnotherapie und Klinische Hypnose im Neu-Ulmer Stadtteil Pfuhl.
hallo ihr Liebenden….
auch ich bin deezeit unglücklich verliebt in meinen allerbesten Freund.Die Liebe schlich sich ganz langsam heran ich hatte den Mut es ihm zu sagen aBER ausser einer Freundschaft kann ermir nicht geben da er einfach grundsätzlich keine Beziehung möchte!Aber ist es in diesem Fall nicht noch schöner ihn als Freund zu behalten der immer für mich da ist zujeder tages u. Nachtzeit zu mir kommen würde wenn ich ihn brauche! als wie er jetzt ja sagen und wir uns dann in was verrennen würden wo dann endet? Ich liebe meinen besten Freund er weiss es und bleibt dennoch bei mir als mein allerbester Freund das ist noch shcöner als Hand in hand zu gehn den Freundschaft endet nie Liebe würde nur weh tun
LG Conny
Hallo Marco,
ein guter Podcast.
Hatte das Glück,leider nur ein halbes Jahr (Herbst 2008 bis Frühjahr 2009) eine sehr erfüllende Beziehung zu einem Mann zu haben.
Hatte mich im Mai 2008 von meinem Mann (nach 16 Jahren Ehe) getrennt und hatte mit diesem Thema Beziehung/Liebe mehr oder weniger abgeschlossen.
Durfte also eine schöne Zeit mit diesem “neuen” Mann erleben. Er rutschte dann in eine Depression ab und die Beziehung dann beendet.
Hat dann erstmal sehr weh getan. Habe diesen Schmerz aktzepiert (äußerst ungern!!) und bin da “durchgegangen”
Ich weis das Liebe ein Geschenk ist und mir der Andere nicht gehört und deshalb ich ihn auch nicht verlieren kann.
Gut ist, wenn man sich selbst der beste Freund/in ist. Habe mir einen Lebenssatz kreiert. “Ich bin die Liebe meines Lebens”.
Vielleicht für den einen oder anderen der hier liest, hilfreich.
Alles Liebe wünscht
Monika
Yves aus Luxembourg schreibt mir dazu per eMail:
Trotz vieler Gemeinsamkeiten zwischen Trauer- & Liebeskummer-”Traumas” gibt es doch einen wichtigen Unterschied:
Beim Tod einer Person/Wesen haben wir es mit einem irreversibelen Tatsache zu tun.
Die geliebte Person/Wesen ist tot, weg, DEFINITIF verschwunden (wenigstens für diese irdeische Welt) und ausser im Traum wird man ihr nicht mehr begegnen.
Wir leiden, weil wir die Person/Wesen vermissen, zurück haben wollen. Aber das Verschwinden ist definitif, wir brauche Zeit um zu akzeptieren. Somit besteht die Möglichkeit: Die Zeit heilt die Wunden.
Beim Liebeskummer:
Beide Personen waren mehr oder weniger zu einer Einheit/Team verschmolzen, ob als Liebespaar oder als Rentner der mit Bello Gassi geht. (Yin/Yang-Symbolik). Die Trennung reisst ein Loch, es bleiben 2 Hälften zurück, die wieder zu einer Einheit (ihrer eigenen) heilen oder zurück finden müssen. Beim Liebeskummer bleibt die Hoffnung, dass alles wieder gut wird, oder werden könnte. Es ist auch dieses Hoffen, die den Heilungsprozess hindert oder hinausschiebt. Es ist hier sehr viel schwieriger abzuschliessen. Entweder es geht sofort in die Depression oder man pendelt zwischen Hoffnung-Wut-Trauer hin und her (Achterbahn der Gefühle).
Ganz richtig wurde auch die “Redetrance” (innerer Dialog) erwähnt, mit der man sich selbst permanent fertig macht und mit etwas Übung sich sogar zum “Meister” entwickelt. (eigentlich pervers, oder?
)