Und schon wieder ist es passiert! – Ich bin bei Youtube mal wieder über einen dieser wundervollen Kurzfilme gestolpert, die uns so viel zeigen können.
Viel Spas beim Worte-abwägen,
Doc Ramadani
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Und schon wieder ist es passiert! – Ich bin bei Youtube mal wieder über einen dieser wundervollen Kurzfilme gestolpert, die uns so viel zeigen können.
Viel Spas beim Worte-abwägen,
Doc Ramadani
Vielleicht könnt Ihr Euch noch an den beklemmenden Kurzfilm “Black Button” erinnern, den ich Euch im Blogbeitrag vom 16. September 2009 vorgestellt habe. Vom selben Team gibt es jetzt den Film “The Window”, den ich Euch hiermit vorstellen möchte.
Viel Spass beim Nachdenklichsein,
Doc Ramadani
Und wieder einmal einer dieser Kurzfilme, die ich so gerne mag: zwei ältere Herren beim Angeln, der eine hat ein Problem mit seinen Zähnen … den Rest des rund 2-minütigen Fillms willst Du Dir doch wohl nicht entgehen lassen, oder?
Viel Spass beim Zähne-zeigen,
Doc Ramadani

Prof. Dr. Gerald Hüther setzt sich dafür ein, dass die Erkenntnisse der modernen Hirnforschung möglichst vielen Menschen zu Gute kommen.
Die Neurowissenschaften liefern uns quasi im Tagestakt neue Erkenntnisse über uns und unser Gehirn. Einer der sich sehr dafür einsetzt, dass die neueren Erkenntnisse der Hirnforschung möglichst vielen Menschen zugänglich gemacht werden, ist Prof. Dr. Dr. Gerald Hüther. Gerald Hüther ist Leiter der Abt. für neurobiologische Grundlagenforschung an der Psychiatrischen Klinik der Universität Göttingen. Neben seiner Tätigkeit als Forscher setzt sich Prof. Hüther auch für die Potential-Entfaltung von Kindern und Jugendlichen – der Zukunft unserer Gesellschaft – ein. Zu diesem Zweck hat er die SINN-STIFTUNG gegründet, deren Homepage man unter www.sinn-stiftung.eu findet.
Wer einmal einen Vortrag von Gerald Hüther live erleben durfte, weiß die begeisternde und wertschätzende Art von ihm zu schätzen. Wer das bisher noch nicht genießen durfe, der kann das nun online tun! Auf den Seiten des ddn (Das Demographie Netzwerk) gibt es einen Vortrag anlässlich des Know-How-Kongresses 2009 in Köln zu sehen, in dem Prof. Hüther uns als Gehirnbenutzern viele Tipps für den Umgang mit unser vermeintlichen “Schaltzentrale” gibt:
Zur Seite mit dem Online-Vortrag von Prof. Dr. Dr. Gerald Hüther
Der Vortrag ist überaus amüsant, selbstkritisch, lehrreich als auch begeisternd. Und Prof. Hüther plädiert in seinem Vortrag gerade dafür, Begeisterung zu fördern. Begeisterung sei die beste Voraussetzung, um Dinge zu lernen, weil sich das Gehirn in einen entsprechend aktiven Zustand befindet. Nehmt Euch ein wenig Zeit und laßt Euch durch den Vortrag von Prof. Hüther ebenfalls begeistern.
Wer sich sich darüber informieren möchte, wie Gerald Hüther den Einsatz von neuen, hirnbiologisch basierten Lernmethoden in Schulen fördert, kann sich auch dieses Video bei Youtube ansehen.
Viel Spass beim Begeistern-lassen,
Doc Ramadani
Auch in diesem Jahr ist wieder jede Menge geschehen und in den kommenden Tagen drohen uns die alljährlichen Jahresrückblicks-Shows. Über einen ganz besonderen Jahresrückblick bin ich bei Youtube gestolpert:
Viel Spass beim Reinrutschen,
Doc Ramadani
Ich liebe diese kleinen bunten Zettelchen, die man überall hinkleben kann. Nicht zu selten passiert es mir aber, dass ich mal auf ein Zettelchen stoße, von dem mir die Bedeutung im ersten Augenblick gar nicht mehr klar ist. Auf Youtube habe ich ein Video von jemandem gefunden, dem es wohl auch manchmal so geht, dass ihn die Zettelchen aufzufressen scheinen …
Viel Spass beim Zettelchen kleben,
Euer Doc Ramadani
Sandra Spieß hat mich auf eine Reihe von Videos, mit dem Titel “The Living Matrix”, aufmerksam gemacht. Die Videos berichten von alternativen Heilmethoden aus dem Bereich der “Energiemedizin” und versuchen wissenschaftliche Erklärungen dafür zu liefern, warum sowas wie Handauflegen, spirituelle Heilung, etc. funktionieren kann. Als Erklärung werden die üblichen Verdächtigen bemüht: Quantenphysik, Epigenetik, Biophotonen, … Zu Wort kommen unter anderem Prof. Rupert Sheldrake und Prof. Bruce Lipton, deren Bücher und Vorträge mich ziemlich zum Nachdenken gebracht haben.
Und wisst Ihr was: so analytisch und wissenschaftlich ich glaube zu sein, ich kann mich dem nicht ganz entziehen. Obwohl heiß diskutiert, fand ich auch die Filme “Bleep” oder “Unterwegs in eine neue Dimension” hoch inspirierend. Vor allem weil sie eines vermitteln: wir haben Einfluss auf die Dinge und unser Leben. Wir können verändern. Die Lösung steckt in uns! – Und das erlebe ich tagtäglich bei meiner Arbeit.
Für mich habe ich beschlossen, beim Wort zu bleiben, denn am Anfang war das Wort – griechisch logós, was auch soviel wie “Sinn” bedeutet. Wollt Ihr Euch selbst ein Bild machen? – Dann viel Spass!
Wenn Ihr mehr davon sehen wollt… WEITERLESEN… »
Im Blog von Francis Dercourt bin ich wieder einmal über eine echte Youtube-Perle gestolpert. Lasst Euch ein wenig erheitern bei diesem trüben Wetter:
Viel Spass beim Desinfizieren,
Doc Ramadani
Yves Boden hat mich auf einen Kurzfilm bei Youtube aufmerksam gemacht, der mich nachdenklich gestimmt hat. Vielleicht sollte ich am Wochenende etwas mit meinen Eltern unternehmen. Aber seht selbst:
Viel Spass beim an-Eure-Eltern denken,
Doc Ramadani
Aus dem Coaching, der Beratung und der Psychotherapie wissen wir, dass es für Veränderungen Anreize bedarf. Für viele Menschen, die zu mir kommen, sind die Anreize oft, dass sie leidvolle Symptome loswerden möchten. Ich versuche dann regelmäßig mit meinen Besuchern herauszuarbeiten, welche positiven Anreize es denn hätte, wenn man die vielleicht bisher als leidvoll erlebten Symptome aufgreifen würde und sich aus der Energie der Zeichen des Körpers etwas Neues gestalten ließe. Also quasi das Symptom als wertzuschätzendes Zeichen für einen Änderungswunsch aus dem Organismus zu verstehen. Positive Anreize lassen sich nämlich deutlich leichter in verändertes Erleben und damit andere Verhaltensmöglichkeiten umsetzen. Wenn die ganze Sache dann mit Spass verknüpft ist, geht vieles oft von ganz alleine. Deshalb ist mir Humor und Spass in der Begleitung auch so wichtig.
Wie leicht wir unser Verhalten verändern, wenn uns etwas Spass macht und unsere menschlichen Spieltriebe angeregt werden, zeigt das Projekt “thefuntheory.com”. Es handelt sich um einen Wettbewerb, der auf eine Inititative von Volkswagen in Schweden ins Leben gerufen wurde. Es geht darum, durch Ideen, Gedanken und Erfindungen zu belegen, dass Spass die einfachste Möglichkeit ist, um menschliches Verhalten hin zu einem Besseren zu verändern – sei es zu unserem eigenen Nutzen, dem der Umwelt oder von etwas ganz anderem. Das Projekt stellt dabei schon mal 3 Beispiele vor, die auf beeindruckende Art zeigen, was sich dadurch erreichen lässt. Zum Beispiel mit der “Klavier-Treppe”:
Als weitere Beispiele “Der Altglas-Spielautomat” und der “tiefste Mülleimer der Welt”. Sind wir Menschen nicht lustig?
Viel Spass beim Spasshaben,
Doc Ramadani
Wieder einmal was zum Lachen – toll, was man bei Youtube alles finden kann:
Viel Spass beim Mitfiebern,
Doc Ramadani
Dass Musiker Sportmuffel seien, ist ein längst überholtes Vorurteil, wie dieses supercoole Musikvideo beweisst:
Viel Spass bei Mitsporteln,
Doc Ramadani
Dr. med. Marco Ramadani ist niedergelassener Arzt in eigener Privatpraxis für Hypnotherapie und Klinische Hypnose im Neu-Ulmer Stadtteil Pfuhl.
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Wer Energielieferant ist, ist verpflichtet, sein Energiedepot regelmäßig wieder aufzufüllen.
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